KORREKTUR

wie ein tier mit außerordentlichen sprechstunden
mal vorbei kommt. wir essen gleich, um das eck
teil. schön eng. einengig, eigentlich. kein platz
für stimmung, also, stimme. sauerstoffzurück
haltend. ein glänzender blick, pass auf, der
bruch, kauterisiert, also, abätzend, quasi. ein
professor. eine zuneigung der aneignung. es
besteht ja diese ökonomische frage. ob sprache
uns ausreicht – deine oder meine. ob das gedicht
eine fettenwirtschaft. sozusagen. und oder ab auf
ein andere, das andere. wieder geändert. durch den
wald umwandern, schon wieder umgeändert, meine
liebe korrekteuse. bitte denk aber dran, dass wir alle
noch papier brauchen; ein feld, wo die zärtliche zu
sammenhänge/zusammen passen: idee und begriff,
stern und bild, bett und laken. see. herd.

This entry was posted in animals, gedichte, language(s), medicine, poetry, Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s